Tipps + Infos


Zahlungsverkehr

Vorsicht bei der Annahme von Schecks

Bankkunden sollten Schecks nur dann als Bezahlung annehmen, wenn sie ihre Geschäftspartner gut kennen. Sie sollten sicher sein können, dass der Scheck echt und tatsächlich auch gedeckt ist. Das gilt insbesondere für Schecks, die auf ein Konto bei einer ausländischen Bank ausgestellt sind. Leider kommt es immer mal wieder vor, dass gefälschte Schecks für Betrügereien genutzt werden. »

 


Presse-Information

Neuer Ombudsmannbericht: Nachfrage deutlich gestiegen

Die Ombudsleute der privaten Banken bekamen im Jahr 2009 deutlich mehr Post von Kunden als im Vorjahr. Die Zahl der Beschwerden stieg um 35 Prozent - von 4.800 auf 6.500. Das weist der heute in Berlin veröffentlichte Tätigkeitsbericht des Ombudsmannes der privaten Banken aus. "Die Arbeit im Jahr 2009 stand maßgeblich unter dem Einfluss der Finanz- und Wirtschaftskrise", so Dr. Hans-Joachim Massenberg, Stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Bankenverbandes. »

 


Geldanlage

Investmentfonds sind insolvenzsicher

Über 600 Mrd € haben deutsche Sparer in Investmentfonds angelegt. Im Schnitt jeder Bundesbürger rund 8.000 €. Sie sind beliebt, weil jeder auch mit kleineren Summen in verschiedene Anlageformen (z. B. Aktien, Immobilien, Renten) investieren kann. Doch was geschieht, wenn die Investmentgesellschaft oder die Depotbank Konkurs anmelden muss? »

 


Baufinanzierung

Gute Zeiten für Häuslebauer: Zinsen so niedrig wie nie

Wer jetzt bauen, renovieren oder eine Immobilie kaufen will, hat einen guten Zeitpunkt abgepasst. Denn so günstig wie in diesem Jahr waren Baudarlehen noch nie in Deutschland. Hypothekendarlehen mit 10-jähriger Zinsfestschreibung sind aktuell zu Effektivzinsen von durchschnittlich etwa 3,6 % zu haben. »

 


Zahlungsverkehr

Was tun mit Euro-Sondermünzen im Urlaub?

Seit der Einführung des Euro haben die 16 Teilnehmerstaaten eine Vielzahl an Gedenkmünzen herausgegeben. Allein in Deutschland gibt es mittlerweile über 40 verschiedene 10-Euro-Gedenkmünzen. Aber was tun, wenn man als Urlauber in Spanien, Italien oder Frankreich auf einmal eine 5- oder 10-Euro-Sondermünze als Wechselgeld in die Hand gedrückt bekommt? »

 


Zahlungsverkehr

SEPA - europaweit einheitlich zahlen

Wie funktioniert eigentlich eine Überweisung von Deutschland nach Frankreich, von Norwegen nach Spanien oder von Zypern nach Österreich? Antwort: Genau so einfach, wie es der Verbraucher aus dem Inland gewohnt ist. Zu verdanken ist das dem einheitlichen Euro-Zahlungsraum, kurz SEPA (Single Euro Payments Area). Daran beteiligen sich neben den 27 EU-Mitgliedstaaten auch Island, Liechtenstein, Monaco, Norwegen und die Schweiz. »

 


Verbraucherkredite

Vor Kreditaufnahme auf Aufklärung bestehen

Trotz Wirtschaftskrise gab es im letzten Jahr einen leichten Anstieg von Krediten an Privatpersonen. Insbesondere Ratenkredite legten zu: Von 132 Mrd € Ende 2008 auf 142 Mrd € im März 2010. Historisch niedrige Zinsen machen die Darlehensaufnahme derzeit besonders attraktiv für den Verbraucher. Vorher sollten sie jedoch genau rechnen: Kann ich mir den Kredit leisten? Bleibt nach Abzug von Zins und Tilgung genügend zum Leben? »

 


Gold

Spekulationsfrist beachten

Der Höhenflug des Goldpreises verlockt so manchen Privatanleger dazu, seine Goldbarren oder Goldmünzen mit Gewinn zu verkaufen. Doch Vorsicht: Liegen zwischen Erwerb und Verkauf weniger als 12 Monate, ist der Veräußerungsgewinn einkommensteuerpflichtig und muss in der Steuererklärung angegeben werden. Ausnahme: Die jährliche Freigrenze von 600 Euro wird nicht überschritten. Besser abwarten - denn nach einer Haltefrist von mindestens einem Jahr sind Veräußerungsgewinne grundsätzlich steuerfrei. »

 


Wirtschaftsgrafik

Junge Leute bevorzugen die Bankfiliale zu Hause

Bankgeschäfte online zu erledigen, ist mittlerweile für viele eine Selbstverständlichkeit - gerade für junge Menschen. Gut zwei Drittel der 25- bis 29-Jährigen nutzen den bequemen Weg der Kontoführung von zu Hause aus. Bei den 30- bis 39-Jährigen ist es immerhin noch mehr als die Hälfte. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Bankenverbandes in Berlin. »

 


P-Konto

Kreditwirtschaft unterstützt Umsetzung des neuen Kontopfändungsgesetzes

Die im Zentralen Kreditausschuss (ZKA) vertretenen Spitzenverbände der deutschen Kreditwirtschaft unterstützen die Reform des Kontopfändungsschutzes, die heute in Kraft tritt, und begleiten die Umsetzung konstruktiv in der Hoffnung, dass das Gesetz eine Verbesserung bei Kontopfändungen für alle Beteiligten bringen wird. Gleichwohl führen die neuen Regelungen zu einer zusätzlichen Belastung der Kreditwirtschaft, denn sie nimmt nun Aufgaben wahr, die bislang von den Vollstreckungsgerichten erfüllt wurden. »

 


Zahlungsverkehr

Nicht mehr als 50 Münzen pro Einkauf

Nur Bares ist Wahres - an diesem Grundsatz halten die meisten Deutschen immer noch fest. Über 80 % aller Einkäufe werden bar bezahlt. Was viele Bundesbürger jedoch nicht wissen: Münzen können nicht in beliebiger Menge zum Bezahlen verwendet werden. »

 


Wirtschaftsgrafik

Geldvermögen wieder gestiegen

Auch in der Finanz- und Wirtschaftskrise haben die Deutschen weiter gespart. Das Geldvermögen stieg 2009 auf 4,67 Billionen ?. Die Mehrheit der Deutschen setzt beim Sparen und Vorsorgen auf Sicherheit. So entfallen 38 % des Geldvermögens auf Spar-, Sicht-, Termineinlagen und Bargeld (siehe Grafik). »

 


Geldanlage

Vorsicht bei Medaillen

Die Fußballweltmeisterschaft, 20 Jahre Deutsche Einheit, Jubiläen berühmter Personen ? Anlässe für Medaillenprägungen gibt es genug. Oft werden sie als "Sonderprägung", "streng limitiert", "höchste Prägequalität" oder "mit Echtheits-Zertifikat" angepriesen, um sie an den Mann oder die Frau zu bringen. »

 


Verbraucherkreditrichtlinie

Neue Regeln für Verbraucherkredite - Was ändert sich für Bankkunden?

Seit 11. Juni 2010 sind in Deutschland im Zuge der Umsetzung der europäischen Verbraucherkreditrichtlinie neue Regeln für Verbraucherkredite in Kraft. Folgende Änderungen gelten für neu vereinbarte Konsumenten- und oftmals auch für Hypothekendarlehen und sind für Privatkunden besonders bedeutsam. »

 


Presseinformation

Private Banken jetzt mit sechstem Ombudsmann

Die privaten Banken in Deutschland haben seit gestern einen weiteren Ombudsmann: Dr. Rainer Mößinger, der bis zu seinem 65. Geburtstag am 31. Mai Präsident des Landgerichts Hanau gewesen ist. Mehr und mehr Kunden nutzen das 1992 eingerichtete Schlichtungsverfahren bei Differenzen mit ihrer Bank. So stieg die Zahl der Beschwerden von knapp 5.000 im Jahre 2008 auf über 6.500 im vergangenen Jahr. »

 


Bank-News

Einlagensicherung - So schützen Banken ihre Kunden

Die aktuelle Schuldenkrise verunsichert viele Menschen. Verständlich, dass sich Anleger Gedanken um die Sicherheit ihrer Ersparnisse machen. Doch sie können unbesorgt sein: Der Einlagenschutz in Deutschland bietet den Verbrauchern einen umfassenden Schutz ihrer Sparguthaben. »

 


Wirtschaftsgrafik

Im Ausland oft teurer als daheim

Im Ausland müssen Urlauber oft tiefer in die Tasche greifen als hierzulande (siehe Grafik). Besonders teuer ist es für Reisende in Dänemark und der Schweiz, wo die Kaufkraft des Euro etwa ein Fünftel niedriger als in Deutschland ist. Aber auch in Euro-Ländern wie Italien und Frankreich ist der Urlaub kostspieliger als daheim. »

 


Bank-News

Mit Karte im Urlaub immer flüssig

Die Deutschen gelten nach wie vor als Reiseweltmeister. Beliebtestes Urlaubsland in Europa ist Spanien, gefolgt von Italien und der Türkei. Zu einer sorgfältigen Reiseplanung gehört auch die Zusammenstellung der Urlaubskasse. Je nach Urlaubsziel ist die richtige Mischung wichtig. »

 


Urlaubszeit

Preiswerte Sicherheit im Bankschließfach

Es ist für viele Menschen die schönste Zeit des Jahres - der Urlaub. Doch Vorsicht, verlassene Wohnungen und Häuser sind für Ganoven beliebte Tatorte. Wo sind Wertsachen sicher aufgehoben, wenn man verreist? »

 


Wie bezahlen die Deutschen?

Deutsche hängen am Bargeld

Bevorzugtes Zahlungsmittel der Deutschen ist immer noch das Bargeld. Mit Banknoten und Münzen werden mehr als die Hälfte (58 %) der in Deutschland umgesetzten Waren und Dienstleistungen bezahlt. »

 


Steuern

Finanzamt an Verlusten beteiligen

Kursverluste bei Geldanlagen sind ärgerlich. Doch mit Einführung der Abgeltungsteuer für Kapitalerträge (pauschal 25 % zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer) Anfang 2009 lassen sich sämtliche Verluste aus Kapitalanlagen mit abgeltungsteuerpflichtigen Gewinnen verrechnen. Denn die frühere Spekulationsfrist von 12 Monaten wurde abgeschafft. Es spielt also für die Anrechnung von Verlusten keine Rolle mehr, wie lange ein Anleger seine Wertpapiere gehalten hat. »

 


Wertpapiere

Deutsche mögen Investmentfonds

Etwa 1,1 Billionen € haben die Deutschen in Wertpapieren angelegt. Rund die Hälfte davon in Investmentfonds. Ihr Vorteil: Bereits kleine Beträge können breit gestreut und somit risikomindernd angelegt werden. Zudem gibt es Investmentfonds für jede Anlegermentalität, ob risikobereit oder sicherheitsorientiert. »

 


Baufinanzierung

Bausparverträge sind übertragbar

Ein Eigenheim steht auf der Wunschliste der Deutschen nach wie vor ganz oben. Der erste Schritt zu den eigenen vier Wänden führt oftmals über einen Bausparvertrag. Manchmal ändern Bauwillige jedoch ihre ursprüngliche Planung, so dass ein Bausparvertrag nicht mehr benötigt wird. Was ist dann zu tun? »

 


Zahlungsmittel

Zerstörte Banknoten verlieren nicht an Wert

Aus Versehen in die Waschmaschine gesteckt, verklebt, zerrissen oder angesengt - Geldscheine werden von manchen Besitzern überstrapaziert. Alles schon vorgekommen, aber was tun? Die gute Nachricht: Beschädigte Banknoten sind nicht zwangsläufig wertlos. Die Deutsche Bundesbank ersetzt in der Regel das Geld, noch dazu kostenlos. »

 


Wirtschaftsgrafik

Günstige Zinsen: Den Traum vom eigenen Heim verwirklichen

Baudarlehen sind so günstig wie lange nicht. Da überlegt so mancher, den Traum von den eigenen vier Wänden zu verwirklichen. Doch ist kaufen günstiger als mieten? Die Grafik zeigt, mit welcher monatlichen Belastung Bauherren je nach Zinssatz bei einem Kredit von 100.000 € rechnen müssen. »

 


Bank-News

Bankvollmacht für Notfälle

Vor Schicksalsschlägen ist niemand gefeit. Jeder kann durch Unfall oder Krankheit in seiner Handlungsfähigkeit stark eingeschränkt werden. Bankgeschäfte wie Überweisungen oder Bargeldabhebungen können dann vielleicht nicht mehr selbst vorgenommen werden. Wer entscheidet und veranlasst dann alles Notwendige? Die nächsten Angehörigen wie Ehepartner oder Kinder sind dazu nicht automatisch berechtigt. »

 


Verbraucherrecht

Stichtag 28. Februar 2010 - Sparzinsen rechtzeitig abheben

Zu Jahresbeginn lassen sich viele Sparer ihre Zinsen aus dem letzten Jahr gutschreiben. Doch aufgepasst: Zinsen aus Spareinlagen mit vereinbarter Kündigungsfrist können in der Regel nur bis spätestens Ende Februar abgehoben werden. Sonst werden sie Bestandteil des Sparguthabens und liegen dann ebenso lange fest wie das eigentliche Guthaben. »

 


Bank-News

Kontoauszüge nicht vorschnell entsorgen

Zu Beginn eines neuen Jahres wird es Zeit auszumisten. Doch Achtung: Kontoauszüge sollte man nicht zu früh entsorgen. Privatpersonen sind zwar grundsätzlich nicht verpflichtet, diese aufzuheben. Sie sollten es jedoch tun, um wichtige Zahlungen nachweisen zu können. Denn die Verjährungsfrist bei Alltagsgeschäften beträgt in der Regel drei Jahre. »

 


Wirtschaftsgrafik

Top-Renditen mit Aktien und Gold

Aktien und Gold waren im vergangenen Jahr besonders rentabel. Wer am ersten Handelstag 2009 deutsche Standardaktien (DAX-Werte) kaufte, konnte sein Geld bis Anfang 2010 im Schnitt um 22 % vermehren: Aus 10.000 € wurden nach einem Jahr etwa 12.200 €. »

 


Kapitalertragsbesteuerung

Steuerlast senken - Freibeträge der Kinder nutzen

Familien mit Kindern können Kapitalerträge auf mehrere Schultern verteilen und Kapitalvermögen an Kinder verschenken. Da Kindern ebenso wie den Eltern jährliche Freibeträge bei der Einkommensbesteuerung zustehen, kann so die Steuerlast vermindert werden. »

 


Bank-News

Neue Regeln für die Anlageberatung

Vom kommenden Jahr an sind alle Kreditinstitute nach § 34 Abs. 2a Wertpapierhandelsgesetz dazu verpflichtet, ein Beratungsprotokoll auszustellen. Ab dem 1. Januar 2010 erhält daher jeder Bankkunde nach einer Anlageberatung von seiner Bank ein entsprechendes Protokoll, das für beide Seiten als Erinnerungsstütze dienen soll. In dem Protokoll werden unter anderem der Anlass der Beratung, die persönliche Situation des Kunden, seine Wünsche und die von der Bank ausgesprochenen Empfehlungen festgehalten. So lässt sich auch im Nachhinein noch feststellen, ob die Anlageempfehlungen der Bank den Anlagezielen des Kunden entsprechen. »

 


Wirtschaftsgrafik

Klassische Wintersportländer sind teuer

Deutsche Winterurlauber müssen im Ausland oft tiefer in die Tasche greifen als daheim. So ist die Kaufkraft des Euro in Österreich, Italien, Frankreich und der Schweiz niedriger als in Deutschland. In Frankreich zum Beispiel kosten Waren und Dienstleistungen einen Euro, für die in Deutschland im Schnitt nur etwa 87 Cent zu zahlen sind. Bei den Eidgenossen beträgt der Gegenwert des Euro in diesem Winter sogar nur etwa 84 Cent. »

 


Bank-News

Freistellungsaufträge rechtzeitig überprüfen

Sparer und Anleger mit Konten bei unterschiedlichen Banken sollten vor dem anstehenden Jahreswechsel ihre Freistellungsaufträge überprüfen: Sind die vom Steuerabzug frei gestellten Beträge auf Konten und Depots noch optimal aufgeteilt? Bei einem Auftrag ist vielleicht noch viel Luft, der andere dagegen ist zu knapp bemessen. Dann kann eine neue Aufteilung sinnvoll sein – rechtzeitig bevor die ersten Kapitalerträge im neuen Jahr gutgeschrieben werden. »

 


Bank-News

Ein Girokonto für jedermann

Rund 93 Millionen Girokonten gibt es in Deutschland. Das ist mehr als je zuvor - und mehr, als die Bundesrepublik Deutschland Einwohner hat. Ohne Kontoverbindung ist die Zahlung von Lohn und Gehalt, von Miete, Strom-, Wasser- oder auch der Telefonrechnung heutzutage nicht mehr vorstellbar. Die im Zentralen Kreditausschuss (ZKA) zusammengeschlossenen Verbände der deutschen Kreditwirtschaft haben deshalb bereits 1995 eine Empfehlung zum Girokonto für jedermann ausgesprochen. »

 


Wirtschaftsgrafik

Gold immer teurer

In den vergangenen sieben Jahren hat sich der Goldpreis in etwa verdreifacht. Im November 2009 kostete eine Feinunze Gold über 1.100 US-Dollar - ein Rekordwert. In Euro gerechnet verteuerte sich das edle Metall allerdings weniger stark, da der Wechselkurs des US-Dollars kräftig gesunken ist. Freilich stieg der Goldpreis auch in Euro noch auf mehr als das Doppelte. »

 


Bank-News

So sparen Rentner Steuern

Rentner können Zinsen und andere Kapitaleinkünfte über den Sparer-Pauschbetrag hinaus steuerfrei einnehmen. Voraussetzung ist, dass das jährliche Einkommen nicht den Betrag von derzeit 7.972 € (Grundfreibetrag 7.834 € plus, Werbungskostenpauschale 102 € plus Sonderausgaben-Pauschbetrag 36 €) überschreitet. »

 


Bank-News

Zahlungsverkehr: Probleme mit der Akzeptanz von 500-Euro-Scheinen?

Euro-Banknoten sind gesetzliche Zahlungsmittel in unbegrenzter Höhe. Dennoch kann die Annahmepflicht eingegrenzt werden. Beispielsweise findet sich bei vielen Tankstellen oder kleineren Lebensmittelgeschäften häufig der Hinweis, dass 500-Euro-Banknoten nicht angenommen werden. Die Bestände an Wechselgeld müssten sonst unverhältnismäßig hoch sein. Zudem ist der Schaden besonders groß, sollte der Kassierer einer Fälschung zum Opfer fallen. Wichtig: Der Händler oder Tankstellenbetreiber muss den Kunden auf diese Einschränkung gut sichtbar hinweisen. »

 


Wirtschaftsgrafik

Bankgeschäfte per Computer weiter auf dem Vormarsch

Von den etwa 93 Mio Girokonten in Deutschland werden inzwischen fast 40 Millionen online geführt. »

 


Wirtschaftsgrafik

Steuerfreie Zinsen für jeden Sparer

Der Sparer-Pauschbetrag sichert jedem Bürger steuerfreie Zinsen: Bis zu 801 € kann jeder Sparer an Zinsen und anderen Kapitalerträgen jährlich steuerfrei einnehmen. Bei Ehepaaren sind somit 1.602 € steuerfrei. Erst für darüber hinausgehende Kapi-talerträge fällt die Abgeltungsteuer an. »

 


Verbraucherrecht

Geänderte Geschäftsbedingungen: Neue Rechte und Pflichten

In den vergangenen Wochen haben die Deutschen Post von ihrer Bank bekommen, denn die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) ändern sich zum 31. Oktober 2009. »

 


Bank-News

Euros für die D-Mark

Was tun, wenn beim Aufräumen oder Umzug noch D-Mark-Bestände auftauchen? Kein Problem: In den Filialen der Deutschen Bundesbank kann die D-Mark (Münzen und Banknoten) nach wie vor in Euro getauscht werden – zum offiziellen Kurs von 1 € gleich 1,95583 DM. »

 


Bank-News

Warnsignale beachten - dubiose Angebote erkennen

Ist Anlagebetrug in Deutschland auf dem Rückzug? Die Zahl der erfassten Fälle von Beteiligungs- und Kapitalanlagebetrug sind nach Ermittlungen des Bundeskriminalamtes 2008 gegenüber dem Vorjahr um fast ein Drittel (31 %) auf 5.527 gesunken. »

 


Wirtschaftsgrafik

Deutsche verfügen über 4,4 Billionen Euro Geldvermögen

und 140 Mrd € auf 4,4 Billionen €. Vor allem das Aktienvermögen ging extrem kräftig zurück. Es betrug Ende 2008 nur noch 166 Mrd €. Ein Jahr zuvor verfügten die privaten Haushalte in Deutschland dagegen noch über Aktienbestände im Wert von 375 Mrd €. »

 


Wirtschaftsgrafik

Reicht das Taschengeld?

Über die angemessene Höhe des Taschengeldes gibt es zwischen Eltern und Kindern naturgemäß unterschiedliche Ansichten und viele Diskussionen. Eine repräsentative Umfrage des Bundesverbandes deutscher Banken ergab nun: Mehr als die Hälfte der 14- bis 17-jährigen Jugendlichen erhält monatlich bis zu 30 Euro. »

 


Neue Regelungen zur Anlageberatung

Zum Jahresbeginn treten neue Vorschriften für die Anlageberatung in Kraft. Banken und Sparkassen werden dann den Inhalt von Beratungsgesprächen protokollieren. Hier beantworten wir die wichtigsten Fragen zu den neuen Regelungen. »

 


 
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