Konjunkturprognose

25. Februar 2010 - Die Chefvolkswirte der privaten Banken erwarten für 2010 im Mittel ein moderates Wirtschaftswachstum von 1½ %. Als exportorientierte Nation profitiere Deutschland vor allem davon, dass die Weltwirtschaft sich von der Krise erhole, heißt es in der aktuellen Konjunkturprognose des Bankenverbandes. Zudem sei der Arbeitsmarkt bisher entgegen den Befürchtungen nicht eingebrochen. Die deutschen Unternehmen hätten das massive konjunkturelle Schlagloch des vergangenen Jahres dank einer guten Federung ohne allzu große Schäden überstanden. mehr ...
Übersicht zur Konjunkturprognose [PDF - 40 KB]
Vorstellung der Konjunkturprognose [PDF - 1934 KB]

Interview

Wirtschaft wird 2010 wachsen, aber nicht viel!

25. Februar 2010 - Kurzarbeit, Staatsverschuldung, Inflation: die Risiken für die deutsche Wirtschaft sind dieses Jahr enorm, auch wenn manche Branchen wieder Hoffnung schöpfen und positiver in die Zukunft blicken. Ob sich der Aufschwung der letzten Monate festigt oder ob ihm wieder die Puste ausgeht: Das frage ich nun Bernd Brabänder, Chefvolkswirt des Bankenverbandes, der für dieses Jahr seine Konjunkturprognose vorlegt.
Interview zur Konjunkturprognose hören [MP3 - 4692 KB]

Analysen und Standpunkte

4. Februar 2010 - Zwischen zu früh und zu spät liegt bis Weilen nur ein Augenblick. Diese allgemeine Erkenntnis gilt nicht zuletzt für die Geldpolitik. Für die Europäische Zentralbank steht die Frage des richtigen Timings im Zentrum des technisch ohne größere Schwierigkeiten durchzuführenden Ausstiegs aus der aktuell expansiven Geldpolitik. mehr ...

Bankenverband zum Jahreswirtschaftsbericht

27. Januar 2010 - "Die Wachstumsprognose der Bundesregierung zeigt, dass 2010 für Deutschland ein schwieriges Jahr der Finanz- und Wirtschaftskrise wird", erklärt Prof. Dr. Manfred Weber, Geschäftsführender Vorstand des Bankenverbandes, anlässlich der Vorstellung des Jahreswirtschaftsberichts. Die Wirkung der Konjunkturprogramme lasse nach, damit stehe der Arbeitsmarkt vor großen Herausforderungen. mehr ...

Konjunkturbericht - Januar 2010

"Obwohl Deutschland 2009 den größten Konjunktureinbruch der Nachkriegsgeschichte erlebte, sollte es als Jahr eines außerordentlichen wirtschaftspolitischen Stabilisierungserfolges in Erinnerung bleiben und nicht als Rezessionsjahr", erklärt Prof. Dr. Manfred Weber, Geschäftsführender Vorstand des Bankenverbandes, bei der Vorstellung des aktuellen Konjunkturberichts. mehr ...
Konjunkturbericht

Analysen + Standpunkte

18. Dezember 2009 - Die Krise an den internationalen Finanzmärkten erforderte insbesondere in der zweiten Jahreshälfte 2008 umfassende Eingriffe der Zentralbanken. Nicht zuletzt eingefrorene Interbankengeldmärkte im Zuge der Lehman-Insolvenz machten eine deutliche Ausweitung der von den Zentralbanken gestellten Liquidität notwendig. Durch diese grundsätzlich alternativlose Politik konnte größerer Schaden von den Volkswirtschaften abgewendet werden. mehr ...

Analysen + Standpunkte

8. Dezember 2009 - Die Tauglichkeit der Finanztransaktionssteuer zur allgemeinen Krisenprävention lässt sich auf einfache Weise daran überprüfen, welchen Beitrag sie zur Vermeidung der gegenwärtigen Krise hätte leisten können. Dabei wird deutlich, dass kurzfristige Spekulation und Marktvolatilität im Verlauf der gegenwärtigen Finanzkrise nur eine untergeordnete Rolle gespielt haben. Maßgeblich waren vielmehr die bilanzielle Bewertung und das Rating strukturierter Finanzprodukte. mehr ...

Vorstands-Pressekonferenz

23. November 2009 - Wir brauchen eine stabilere Finanzarchitektur. "Und dies in einem weltweiten Kontext. Denn eine globale Krise auf internationalen Märkten erfordert weltweit gleiche Regeln für alle Marktteilnehmer." Dafür plädierte der Präsident des Bundesverbandes deutscher Banken, Andreas Schmitz, auf der Pressekonferenz anläßlich der Vorstandssitzung des Bankenverbandes. mehr ...
Interview mit Prof. Dr. Manfred Weber

Presse-Information

13. November 2009 - Das Jahresgutachten des Sachverständigenrates ist nach Auffassung des Bankenverbandes eine Mahnung vor überzogenem Konjunkturoptimismus und wirtschaftspolitischer Leichtfertigkeit. Der Weg aus der Krise sei steinig, und auch die Probleme im Finanzsektor sind noch nicht behoben. Daher muss die im Gutachten skizzierte Gefahr einer Verknappung bei der Kreditversorgung ernst genommen werden. "Entlastung kann in diesem Zusammenhang von einer Wiederbelebung des Verbriefungsmarktes kommen", erklärte Prof. Dr. Manfred Weber, Geschäftsführender Vorstand des Bankenverbandes. mehr ...

Infodienst defacto

9. November 2009 - Vor dem Hintergrund der größten Wirtschaftskrise in der Nachkriegsgeschichte steht die Bundesregierung vor großen Aufgaben. Dies spiegelt sich schon im Koalitionsvertrag wider. Es gibt darin eine Reihe von teils sehr detaillierten Festlegungen, die die Banken betreffen. Wie die einzelnen Themen zu beurteilen sind, steht in der neuen Ausgabe von defacto. mehr ...

Kurse + Indices
Schlusswerte vom 08.03.2010
DAX 5.875,91
Umlaufrendite 2,78
Staatsanl. 3,17
US-Dollar 1,366
Jap. Yen 123,48
Brit. Pfund 0,902
Schweiz. Franken 1,463
Währungen: Wert für 1 Euro, EZB-Referenzkurse
Konjunkturbericht

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