Zahlungsmittel

9. März 2010 - Aus Versehen in die Waschmaschine gesteckt, verklebt, zerrissen oder angesengt - Geldscheine werden von manchen Besitzern überstrapaziert. Alles schon vorgekommen, aber was tun? Die gute Nachricht: Beschädigte Banknoten sind nicht zwangsläufig wertlos. Die Deutsche Bundesbank ersetzt in der Regel das Geld, noch dazu kostenlos. mehr ...

Studie Leverage Ratio

5. März 2010 - "Die Einführung einer Leverage Ratio wird nicht dazu beitragen, das Finanzsystem zu stabilisieren - im Gegenteil", warnte Dirk Jäger, der für Bankenaufsicht und Bilanzierung zuständige Geschäftsführer des Bankenverbandes. Zwar befürwortet der Bankenverband eine höhere, risikogerechte Eigenkapitalunterlegung, dieses Ziel werde aber nicht mit einer Leverage Ratio erreicht. Diese berücksichtige nicht den Risikogehalt von Finanzgeschäften und führe somit zu falschen Anreizen, erläuterte Jäger weiter. Seine Aussagen begründete er mit den Ergebnissen einer Studie der WHU Otto Beisheim School of Management. mehr ...

Basel II und Rating in Deutschland

3. März 2010 - Banken betrachten von jeher die Einschätzung der Bonität ihrer Kunden als ihre wichtigste Kernkompetenz. In der Krise sind die Ratingsysteme besonders gefordert. Rating kann aber auch die Startrampe für den Aufschwung sein. Voraussetzung ist allerdings, dass Kunden wie Banken das Rating und die Ratingprozesse richtig kennen und richtig nutzen. mehr ...

Günstige Zinsen

3. März 2010 - Baudarlehen sind so günstig wie lange nicht. Da überlegt so mancher, den Traum von den eigenen vier Wänden zu verwirklichen. Doch ist kaufen günstiger als mieten? Die Grafik zeigt, mit welcher monatlichen Belastung Bauherren je nach Zinssatz bei einem Kredit von 100.000 € rechnen müssen. mehr ...

Griechische Staatsfinanzen

''Kein Ding der Unmöglichkeit''

2. März 2010 - Zur Sanierung der griechischen Staatsfinanzen seien weitere Schritte notwendig, sagte Prof. Dr. Manfred Weber, geschäftsführender Vorstand des Bankenverbandes Das bisherige Sparprogramm trage den Umständen noch nicht hinreichend Rechnung, so Weber im Interview mit dem Deutschlandfunk.
Zum Interview (dradio.de)
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Geldanlage

26. Februar 2010 - "Einfache und verständliche Informationen über Anlageprodukte sind die Grundlage für eine vertrauensvolle Beziehung des Kunden zu seiner Bank", erklärte Dr. Hans-Joachim Massenberg, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Bankenverbandes. Mit dem vom Verband bereit gestellten Muster für ein standardisiertes Produktinformationsblatt könne der Kunde auf einen Blick erkennen, wie ein Anlageprodukt funktioniert, welche Risiken und welche Kosten damit verbunden seien, so Massenberg weiter. mehr ...

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