Aus Versehen in die Waschmaschine gesteckt, verklebt, zerrissen oder angesengt - Geldscheine werden von manchen Besitzern überstrapaziert. Alles schon vorgekommen, aber was tun? Die gute Nachricht: Beschädigte Banknoten sind nicht zwangsläufig wertlos. Die Deutsche Bundesbank ersetzt in der Regel das Geld, noch dazu kostenlos. mehr ...
Baudarlehen sind so günstig wie lange nicht. Da überlegt so mancher, den Traum von den eigenen vier Wänden zu verwirklichen. Doch ist kaufen günstiger als mieten? Die Grafik zeigt, mit welcher monatlichen Belastung Bauherren je nach Zinssatz bei einem Kredit von 100.000 € rechnen müssen. mehr ...
Vor Schicksalsschlägen ist niemand gefeit. Jeder kann durch Unfall oder Krankheit in seiner Handlungsfähigkeit stark eingeschränkt werden. Bankgeschäfte wie Überweisungen oder Bargeldabhebungen können dann vielleicht nicht mehr selbst vorgenommen werden. Wer entscheidet und veranlasst dann alles Notwendige? mehr ...
Zu Jahresbeginn lassen sich viele Sparer ihre Zinsen aus dem letzten Jahr gutschreiben. Doch aufgepasst: Zinsen aus Spareinlagen mit vereinbarter Kündigungsfrist können in der Regel nur bis spätestens Ende Februar abgehoben werden. Sonst werden sie Bestandteil des Sparguthabens und liegen dann ebenso lange fest wie das eigentliche Guthaben. mehr ...
Zu Beginn eines neuen Jahres wird es Zeit auszumisten. Doch Achtung: Kontoauszüge sollte man nicht zu früh entsorgen. Privatpersonen sind zwar grundsätzlich nicht verpflichtet, diese aufzuheben. Sie sollten es jedoch tun, um wichtige Zahlungen nachweisen zu können. Denn die Verjährungsfrist bei Alltagsgeschäften beträgt in der Regel drei Jahre. mehr ...
Aktien und Gold waren im vergangenen Jahr besonders rentabel. Wer am ersten Handelstag 2009 deutsche Standardaktien (DAX-Werte) kaufte, konnte sein Geld bis Anfang 2010 im Schnitt um 22 % vermehren: Aus 10.000 EUR wurden nach einem Jahr etwa 12.200 EUR. Goldliebhaber können sich sogar über einen Wertzuwachs von gut 23 % freuen. mehr ...
Familien mit Kindern können Kapitalerträge auf mehrere Schultern verteilen und Kapitalvermögen an Kinder verschenken. Da Kindern ebenso wie den Eltern jährliche Freibeträge bei der Einkommensbesteuerung zustehen, kann so die Steuerlast vermindert werden. mehr ...
Bei den privaten Banken sind rund 2,5 Millionen von insgesamt knapp 22 Millionen ausgegebenen Zahlungskarten von Einschränkungen betroffen. Die auf den betroffenen Karten aufgebrachten Chip-Module sind wegen eines Programmierfehlers des Lieferanten nicht in der Lage, die neue Jahreszahl 2010 korrekt zu verarbeiten. Es ergeben sich aber keine Einschränkungen bei der Kartensicherheit. mehr ...
Ab diesem Jahr sind alle Kreditinstitute nach § 34 Abs. 2a Wertpapierhandelsgesetz dazu verpflichtet, ein Beratungsprotokoll auszustellen. Seit dem 1. Januar 2010 erhält daher jeder Bankkunde nach einer Anlageberatung von seiner Bank ein entsprechendes Protokoll, das für beide Seiten als Erinnerungsstütze dienen soll. In dem Protokoll werden unter anderem der Anlass der Beratung, die persönliche Situation des Kunden, seine Wünsche und die von der Bank ausgesprochenen Empfehlungen festgehalten. mehr ...
Fragen und Antworten zur Anlageberatung
Deutsche Winterurlauber müssen im Ausland oft tiefer in die Tasche greifen als daheim. So ist die Kaufkraft des Euro in Österreich, Italien, Frankreich und der Schweiz niedriger als in Deutschland. In Frankreich zum Beispiel kosten Waren und Dienstleistungen einen Euro, für die in Deutschland im Schnitt nur etwa 87 Cent zu zahlen sind. Bei den Eidgenossen beträgt der Gegenwert des Euro in diesem Winter sogar nur etwa 84 Cent. mehr ...
Sparer und Anleger mit Konten bei unterschiedlichen Banken sollten vor dem anstehenden Jahreswechsel ihre Freistellungsaufträge überprüfen: Sind die vom Steuerabzug frei gestellten Beträge auf Konten und Depots noch optimal aufgeteilt? Bei einem Auftrag ist vielleicht noch viel Luft, der andere dagegen ist zu knapp bemessen. Dann kann eine neue Aufteilung sinnvoll sein. mehr ...
Rund 93 Millionen Girokonten gibt es in Deutschland. Das ist mehr als je zuvor - und mehr, als die Bundesrepublik Deutschland Einwohner hat. Ohne Kontoverbindung ist die Zahlung von Lohn und Gehalt, von Miete, Strom-, Wasser- oder auch der Telefonrechnung heutzutage nicht mehr vorstellbar. Die im Zentralen Kreditausschuss (ZKA) zusammengeschlossenen Verbände der deutschen Kreditwirtschaft haben deshalb bereits 1995 eine Empfehlung zum Girokonto für jedermann ausgesprochen. mehr ...
Broschüre - Das Girokonto für Privatkunden
In den vergangenen sieben Jahren hat sich der Goldpreis in etwa verdreifacht. Im November 2009 kostete eine Feinunze Gold (31,1 g) über 1.100 US-Dollar - ein Rekordwert. In Euro gerechnet verteuerte sich das edle Metall allerdings weniger stark, da der Wechselkurs des US-Dollars kräftig gesunken ist. Freilich stieg der Goldpreis auch in Euro noch auf mehr als das Doppelte. mehr ...
Die deutsche Kreditwirtschaft hat auf die Warnmeldungen von VISA und Mastercard hinsichtlich eines möglichen Diebstahls von Kreditkartendaten deutscher Kunden bei einem spanischen Unternehmen umgehend reagiert. Die als potentiell gefährdet gemeldeten Karten werden durch die deutschen Banken und Sparkassen kostenlos umgetauscht. Dieser Austausch ist weitgehend abgeschlossen. Es handelt sich hierbei vorrangig um eine Vorsichtsmaßnahme und einen Routinevorgang. mehr ...
Zentraler Kreditausschuss
Flyer Sicher mit Karte
Information, Transparenz und Vertrauen - unter dieser Überschrift lädt der Bankenverband am 26. November in Berlin zu einer Diskussionsveranstaltung über die Grundlagen moderner Verbraucherpolitik. Damit soll die Debatte über verbraucherpolitische Themen im Zusammenhang mit Finanzprodukten auch in der neuen Legislaturperiode nahtlos weitergeführt werden. Auf dem Podium vertreten sein werden die Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz und die verbrauchpolitischen Sprecher der Bundestagsfraktionen von SPD, FDP und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. mehr ...
Rentner können Zinsen und andere Kapitaleinkünfte über den Sparer-Pauschbetrag hinaus steuerfrei einnehmen. Voraussetzung ist, dass das jährliche Einkommen nicht den Betrag von derzeit 7.972 € überschreitet. Wichtig dabei: Als Einkommen im steuerrechtlichen Sinn gilt nicht die gesamte Rente, sondern nur der niedrigere sogenannte Ertragsanteil. mehr ...
"Die Deutschen haben bei der privaten Altersvorsorge nach wie vor Nachholbedarf". Darauf wies Prof. Dr. Manfred Weber, Geschäftsführender Vorstand des Bankenverbandes, anlässlich des neuen Rentenversicherungsberichtes der Bundesregierung hin. "Die gesetzliche Rente wird in Zukunft alleine nicht ausreichen, um den Lebensstandard im Alter zu sichern", zitierte Weber aus dem Bericht. Diese vom Bankenverband schon lange vertretene These werde auch durch die letzte Woche veröffentlichen Daten zur Entwicklung der Riester-Rente untermauert, die ebenfalls bedenklich stimmen. mehr ...
In Krisenzeiten flüchten Anleger gerne in Sachwerte wie Edelmetalle. Doch Vorsicht: Nicht jedes angebotene Gold- oder Silberstück eignet sich zur Anlage oder Wertsicherung. Das gilt nicht zuletzt für Medaillen, die oft in verlockenden Angeboten als "Sonderprägungen", "streng limitiert", "höchste Prägequalität" und so weiter angepriesen werden. mehr ...
Euro-Banknoten sind gesetzliche Zahlungsmittel in unbegrenzter Höhe. Dennoch kann die Annahmepflicht eingegrenzt werden. Beispielsweise findet sich bei vielen Tankstellen oder kleineren Lebensmittelgeschäften häufig der Hinweis, dass 500-Euro-Banknoten nicht angenommen werden. Die Bestände an Wechselgeld müssten sonst unverhältnismäßig hoch sein. Zudem ist der Schaden besonders groß, sollte der Kassierer einer Fälschung zum Opfer fallen. Wichtig: Der Händler oder Tankstellenbetreiber muss den Kunden auf diese Einschränkung gut sichtbar hinweisen. mehr ...
Von den etwa 93 Mio Girokonten in Deutschland werden inzwischen fast 40 Millionen online geführt. Davon entfallen 15,2 Mio auf die privaten Banken. An zweiter Stelle stehen die Sparkassen und Landesbanken mit 13,8 Mio Online-Konten. Bei den Kreditgenossenschaften und Genossenschaftlichen Zentralbanken sind es insgesamt 10,3 Mio. mehr ...
In den vergangenen Wochen haben die Deutschen Post von ihrer Bank bekommen, denn die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) ändern sich zum 31. Oktober 2009. mehr...
Die Umsetzung der EU-Zahlungsdiensterichtlinie in deutsches Recht macht Anpassungen an den allgemeinen Geschäftsbedingungen und Sonderbedingungen der Banken zum Zahlungsverkehr notwendig. Für Verbraucher und Unternehmen gelten ab dem 31. Oktober daher neue Bedingungen. mehr ...
Was tun, wenn beim Aufräumen oder Umzug noch D-Mark-Bestände auftauchen? Kein Problem: In den Filialen der Deutschen Bundesbank kann die D-Mark (Münzen und Banknoten) nach wie vor in Euro getauscht werden - zum offiziellen Kurs von 1 Euro gleich 1,95583 DM. Der Umtausch dort ist nach wie vor unbegrenzt und kostenfrei möglich. Das gilt übrigens auch für ältere D-Mark-Banknoten, das heißt für Ausgaben aus den 1950er und 1960er Jahren. mehr ...
Der Sparer-Pauschbetrag sichert jedem Bürger steuerfreie Zinsen: Bis zu 801 Euro kann jeder Sparer an Zinsen und anderen Kapitalerträgen jährlich steuerfrei einnehmen. Bei Ehepaaren sind somit 1.602 Euro steuerfrei. Erst für darüber hinausgehende Kapitalerträge fällt die Abgeltungsteuer an. mehr ...
Ist Anlagebetrug in Deutschland auf dem Rückzug? Die Zahl der erfassten Fälle von Beteiligungs- und Kapitalanlagebetrug
sind nach Ermittlungen des Bundeskriminalamtes 2008 gegenüber dem Vorjahr um fast ein Drittel (31 %) auf 5.527 gesunken.
Von einer Entwarnung kann dennoch keine Rede sein, denn die Dunkelziffer der nicht erfassten Fälle ist erheblich. Um sich zu
schützen, sollten Anleger deshalb deutliche Warnsignale beachten. mehr ...
Für Politik und Wirtschaft war die Finanzmarktkrise das bestimmende Ereignis im Jahr 2008. Der Zusammenbruch der US-Investmentbank Lehman Brothers und die Folgen haben große Verunsicherung ausgelöst und das Vertrauen in die Anlageberatung beeinträchtigt. Die Krise ist nicht ohne Auswirkungen auf das Ombudsmannverfahren der privaten Banken geblieben: Gegenüber dem Vorjahr hat es einen spürbaren Anstieg der Eingaben um rund 30 % gegeben. Trotz der erheblichen Mehrarbeit haben die fünf Ombudsleute den Bankkunden im vergangenen Jahr wieder bei Streitigkeiten mit ihrer Bank unentgeltlich und unbürokratisch geholfen. mehr ...
Ombudsmann-Tätigkeitsbericht 2008
"Unverhofft kommt oft" - sagt der Volksmund. Leider ist niemand vor Schicksalsschlägen geschützt. Jeder kann durch einen plötzlichen Unfall oder durch Krankheit in seiner Handlungsfähigkeit stark eingeschränkt werden. Bankgeschäfte wie Überweisungen oder Bargeldabhebungen können unter Umständen nicht mehr selbst vorgenommen werden. Wer entscheidet und veranlasst dann alles Notwendige? Die nächsten Angehörigen sind dazu nicht automatisch berechtigt. mehr ...
Niedrige Zinsen bereiten Sparern keine Freude. Immobilienkäufern und Häuslebauern dafür umso mehr, denn Baugeld ist in Deutschland günstig. So sind Hypothekendarlehen mit 10-jähriger Zinsfestschreibung aktuell zu Effektivzinsen von im Schnitt etwa 4,5 % erhältlich. In früheren Jahren musste teilweise deutlich mehr gezahlt werden, so im Jahr 2000 über 6 %, in den 1990er Jahren sogar zeitweise über 8 %. mehr ...
Plastikgeld regiert die Welt: Über 100 Mrd € werden jährlich allein in Deutschland mit der girocard (früher ec-Karte) und Kreditkarten umgesetzt. Allerdings: Bankkarten sind auch für Kriminelle attraktiv. Dabei können einfache Vorsichtsmaßnahmen Karteninhaber vor Missbrauch und Schäden schützen. So sollten Bankkunden beim Bezahlen ihre girocard oder Kreditkarte stets im Auge behalten. Es empfiehlt sich, Kundenbelege aufzubewahren, um gezahlte Beträge mit den Kontoauszügen zu vergleichen. Unrechtmäßige Abbuchungen müssen sofort bei der Bank reklamiert werden. mehr ...
Kontoauszugsdrucker ade? Immer mehr Bankkunden rufen ihre Kontoauszüge im Internet ab. Voraussetzung dafür ist eine entsprechende Vereinbarung mit der Bank und ein PC mit Internetanschluss. Vorteil für den Kunden: Der Weg zum Kontoauszugsdrucker in der Bankfiliale entfällt, ein aktueller Überblick über den Kontostand ist jederzeit möglich. mehr ...
Broschüre
Über die angemessene Höhe des Taschengeldes gibt es zwischen Eltern und Kindern naturgemäß unterschiedliche Ansichten und viele Diskussionen. Eine repräsentative Umfrage des Bundesverbandes deutscher Banken ergab nun: Mehr als die Hälfte der 14- bis 17-jährigen Jugendlichen erhält monatlich bis zu 30 Euro. mehr ...
Die Deutschen lieben Bargeld und bezahlen nach Angaben der Bundesbank über 80 % der Einkäufe nach wie vor bar. Was viele Bundesbürger jedoch nicht wissen: Für den täglichen Einkauf können Münzen oftmals nicht in beliebigen Mengen verwendet werden. Denn in ganz Europa ist niemand verpflichtet, bei einer Zahlung mehr als 50 Münzen anzunehmen. mehr ...
Zum 30. Juni 2009 wird die Höhe der gesetzlichen Einlagensicherung deutlich angehoben. Nach dem Einlagensicherungs- und Anlegerentschädigungsgesetz sind dann Kundeneinlagen bis maximal 50.000 € geschützt. Vorher lag die Grenze bei 20.000 € mit einem Selbstbehalt von 10 %. Fast alle Kreditinstitute sichern Kundengelder jedoch über den gesetzlichen Mindestrahmen hinaus ab, indem sie sich freiwilligen Sicherungseinrichtungen anschließen. Für private Banken in Deutschland ist das der 1976 geschaffene Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken. mehr ...
Die Kaufkraft des Euro ist je nach Reiseland sehr unterschiedlich. So können Urlauber in Osteuropa von einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis profitieren. In Polen beispielsweise zahlt man 1 Euro für Waren und Dienstleistungen, die in Deutschland etwa ein Drittel (1,32 Euro) mehr kosten. Auch Ungarn, Bulgarien und Kroatien bieten merkliche Kaufkraftvorteile. mehr ...
So langsam kommen die Deutschen wieder in Reiselaune, die Sommerferien nahen. Der erholsame Strandurlaub ist dabei immer noch für Viele erste Wahl. Zur Grundausstattung jeder Urlaubskasse zählt die girocard (früher ec-Karte). Mit dem blau-roten Maestro-Akzeptanzzeichen versehen, wird sie in mehr als 100 Ländern an nahezu 11 Mio Kassenterminals in Tankstellen, Geschäften, Restaurants oder Hotels akzeptiert. mehr ...
Der erste Schritt zum Eigenheim ist oft ein Bausparvertrag. Auf 119,5 Mrd Euro summierten sich Ende März 2009 nach Angaben der deutschen Bundesbank die Bauspareinlagen bei den Bausparkassen in Deutschland. Was aber tun, wenn ein Bausparvertrag entgegen der anfänglichen Planung nicht mehr benötigt wird? Oft genug ändern sich die ursprünglichen Ziele von Bauwilligen. mehr ...
Die Finanzkrise hinterlässt ihre Spuren: Im vergangenen Jahr sank das Geldvermögen der Deutschen um rund 140 Mrd Euro auf 4,4 Billionen Euro. Vor allem das Aktienvermögen ging extrem kräftig zurück. Es betrug Ende 2008 nur noch 166 Mrd Euro. Ein Jahr zuvor verfügten die privaten Haushalte in Deutschland dagegen noch über Aktienbestände im Wert von 375 Mrd Euro. mehr ...
Online Banking wird für immer mehr Deutsche zu einer Selbstverständlichkeit. Über ein Drittel der Deutschen nutzte bereits im vergangenen Jahr das Internet für Daueraufträge, Überweisungen oder auch zur Kontostandsabfrage. Um die via Internet übermittelten vertraulichen Daten zu schützen, führen die Banken umfangreiche Sicherheitsvorkehrungen durch. Aber auch Online-Banker selbst sind gefordert. mehr ...
Broschüre Online-Banking-Sicherheit
Das Sparen der vermögenswirksamen Leistungen (VL) in Investmentfonds wird seit dem 1. April 2009 stärker gefördert: Die staatliche Arbeitnehmersparzulage für "förderfähige Kapitalbeteiligungen am Produktivkapital" - dazu gehören Aktienfonds - wurde von 18 auf 20 % erhöht. Das gilt rückwirkend seit Jahresbeginn 2009 und für Einzahlungen bis zu 400 ?. Gleichzeitig wurde speziell für diese VL-Variante die Einkommensgrenze, bis zu der die Zulage gezahlt wird, angehoben. mehr ...
Der Euro hat sich in den ersten zehn Jahren seines Bestehens als überaus stabil erwiesen. Im langfristigen Vergleich sogar stabiler als die D-Mark. Während der Euro seit seiner Einführung 1999 im Jahresdurchschnitt eine Geldentwertung von 1,6 % aufweist, verlor die D-Mark im Laufe ihres Bestehens im Schnitt knapp 3 % Kaufkraft jährlich. mehr ...
Die Pfingstferien und vielleicht ein Urlaub stehen vor der Tür. Eine Zeit, auf die sich auch Ganoven freuen. Denn verlassene Häuser und Wohnungen laden zum Einbruch ein. Besonders beliebt bei Einbrechern sind Bargeld, Schmuck, Wertpapiere, Goldmünzen und -barren. Die Hausratversicherung bietet nur eng begrenzten finanziellen Schutz, solange die Wertsachen nicht in einem hochwertigen Safe verwahrt sind. mehr ...
Seit dem 1. Januar 2009 unterliegen Kursgewinne, die beim Verkauf von Wertpapieren anfallen, grundsätzlich der Abgeltungsteuer. Ausnahme: Der Anleger hat die Wertpapiere vor 2009 erworben - die sogenannten Altbestände. Dann sind Veräußerungsgewinne nach einer Haltedauer von mindestens einem Jahr für Privatanleger steuerfrei. mehr ...
Seit Jahresbeginn 2009 gelten für Schenkungen deutlich höhere steuerliche Freibeträge. Eltern können nun jedem Kind bis zu 400.000 Euro steuerfrei schenken, Großeltern jedem Enkelkind bis zu 200.000 Euro. So großzügig der Fiskus bei nahen Angehörigen ist, so bescheiden fällt der Freibetrag in anderen Fällen aus. mehr ...
Derzeit gibt es für Bauherren günstige Finanzierungsbedingungen: So sind etwa Hypothekenkredite mit zehnjähriger Zinsfestschreibung zu Effektivzinsen von im Schnitt etwa 4,3 bis 4,6 % erhältlich (Stand: Februar 2009). Das liegt weiterhin deutlich unter dem langjährigen Durchschnittszins von über 6 %. Grund genug, sich die günstigen Konditionen jetzt zu sichern. mehr ...
Broschüre ''Private Immobilienfinanzierung''